Ich hatte jahrelang Stillen Reflux, ohne es zu wissen. Hier teile ich meine Erfahrungen und was ich über die Krankheit gelernt habe.
Viele Betroffene kennen das: man geht von Arzt zu Arzt, bekommt Diagnosen wie Allergie oder chronische Mandelentzündung, und niemand kommt auf die eigentliche Ursache. So ging es auch mir. Stiller Reflux, medizinisch laryngopharyngealer Reflux, entsteht, wenn Magensäure bis in den Hals und die Atemwege aufsteigt. Die Folge sind chronische Entzündungen mit Symptomen wie Heiserkeit, schnelle Stimmermüdung, Husten, Räusperzwang oder sogar Asthma.
Das Tückische: die Symptome sind unspezifisch. Es gibt kein eindeutiges Zeichen, das klar auf Stillen Reflux hinweist. Anders als bei Sodbrennen, das sofort an Reflux denken lässt, wird Stiller Reflux oft erst nach vielen Fehldiagnosen erkannt.
Auch die Behandlung ist komplizierter, als viele denken. Klassische Refluxmedikamente helfen bei Stillem Reflux oft kaum. Mir hat am Ende vor allem eine gezielte Ernährungsumstellung geholfen, und genau solche Erfahrungen möchte ich hier teilen.
Stiller Reflux ist nicht leicht zu durchschauen. Diese Artikel geben dir einen guten Einstieg ins Thema:
Ein umfassender Überblick: Was ist Stiller Reflux eigentlich, wie erkennt man ihn und welche Behandlungswege gibt es? Dieser Artikel fasst zusammen, was ich selbst gerne von Anfang an gewusst hätte.
WeiterlesenMedikamente haben bei mir kaum etwas gebracht. Was wirklich geholfen hat, war eine angepasste Ernährung. Hier erkläre ich, worauf es bei einer Refluxdiät ankommt und was bei Stillem Reflux anders ist als bei Sodbrennen.
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